Wir danken M. Möller, B. Rieger, H. Auweter und R. Iden für die Unterstützung dieser Arbeiten, C. van Kats, J. Wijnhoven, A. Philipse und A. van Blaaderen (Utrecht Colloid Synthesis Facility, Van't Hoff Laboratory for Physical and Colloid Chemistry, Utrecht University, Niederlande) für die Bereitstellung der Kieselgelpartikel und wertvolle Hinweise und P. Walther für die Unterstützung bei der Elektronenmikroskopie. H.X. dankt der Alexander von Humboldt-Stiftung für ein Stipendium. Die Arbeiten wurden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Rahmen des SFB 569 und des SPP 1052 gefördert.
Zuschrift
Von partikelassistierter Benetzung zu freitragenden porösen Membranen†
Article first published online: 1 OCT 2003
DOI: 10.1002/ange.200351427
Copyright © 2003 WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Weinheim
Additional Information
How to Cite
Xu, H. and Goedel, W. A. (2003), Von partikelassistierter Benetzung zu freitragenden porösen Membranen. Angew. Chem., 115: 4842–4844. doi: 10.1002/ange.200351427
- †
Publication History
- Issue published online: 1 OCT 2003
- Article first published online: 1 OCT 2003
- Manuscript Received: 18 MAR 2003
- Abstract
- Article
- References
- Cited By
Keywords:
- Mesoskopische Strukturen;
- Partikelassistierte Benetzung;
- Polymere;
- Poröse Membranen;
- Templatsynthesen

Perforierte Polymere: Eine normalerweise nichtbenetzende Flüssigkeit kann eine mesoskopische Benetzungsschicht auf einer Wasseroberfläche bilden, wenn sie mit geeigneten Partikeln gemischt wird. Durch photochemisches Vernetzen der Flüssigkeit und Übertragung auf Metallnetzchen oder poröse Träger werden freitragende Kompositmembranen erhalten. Nach Entfernen der Partikel bleiben poröse Membranen mit einheitlicher Porengröße und hoher Porosität zurück (siehe Schema).

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