Mesoskopische Ringe durch kontrollierte Benetzung poröser Membranen

Authors


  • Wir danken M. Möller, B. Rieger, H. Auweter und R. Iden für die Unterstützung dieser Arbeiten, C. van Kats, J. Wijnhoven, A. Philipse und A. van Blaaderen (Utrecht Colloid Synthesis Facility, Van't Hoff Laboratory for Physical and Colloid Chemistry, Utrecht University, Niederlande) für die Bereitstellung der Kieselgelpartikel und wertvolle Diskussionen, P. Walther für seine Hilfe bei der Elektronenmikroskopie sowie K. Thonke, M. Haupt und A. Ladenburger für Unterstützung bei der Herstellung der Zinkoxid-Ringe und für die elektronenmikroskopische Aufnahme in Abbildung 2 D. H.X. dankt der Alexander von Humboldt-Stiftung für ein Stipendium. Diese Arbeiten wurden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Rahmen des SFB 569 und des SPP 1052 unterstützt.

Abstract

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Ringe und andre Dinge: Vorgestellt wird eine Methode zur Herstellung einheitlicher mesoskopischer Titandioxid-Ringe, die entweder in einem periodischen Muster auf einem Substrat gebunden, zu einer freitragenden Membran verknüpft oder als isolierte Partikel dispergiert werden können (siehe rasterelektronenmikroskopische Aufnahme einer eingedunsteten Lösung). Das Verfahren beruht auf der selektiven Benetzung der inneren Oberfläche einer porösen Membran, die durch Abformung von Partikeln hergestellt wurde.

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