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Keywords:

  • DNA-Strukturen;
  • Elektrostatische Wechselwirkungen;
  • Fluor;
  • pi-Wechselwirkungen
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Eine Serie aromatischer fluorierter Nucleoside (das Bild zeigt die elektrostatischen Oberflächenpotentiale) wurde zur Überprüfung elektrostatischer Effekte bei der Stapelung von DNA-Basen in Wasser verwendet. Obwohl ein zunehmender Fluor-Substitutionsgrad (0–5) generell die Stapelbarkeit erhöht, führt das tetrafluorierte Analogon überraschenderweise zur stabilsten Helix, während die pentafluorierte Base am wenigsten stabilisiert.