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Messung eines Cu-Cu-Abstands von 26 Å mit einer gepulsten EPR-Methode

Authors


  • Wir danken E. J. J. Groenen und J. Schmidt für hilfreiche Diskussionen und die materielle Unterstützung dieser Arbeit. S. S. Eaton, G. R. Eaton und G. Jeschke wird ebenfalls herzlich für ihre Beiträge gedankt. Diese Arbeit wurde im Rahmen der BIOMAC Research School der Universitäten Leiden und Delft durchgeführt.

Abstract

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Abstände zwischen paramagnetischen Übergangsmetallionen in Verbindungen können mit der gepulsten Elektron-Elektron-Doppelresonanz-Methode untersucht werden. Hierbei spielt die relative Orientierung (roter Pfeil) der Metallzentren (CuII, blaue Kugeln) sowie der Hauptachsen des g-Tensors (grüne Pfeile) relativ zu den Liganden eine wichtige Rolle (schematisch dargestellt: Dimer des Kupferproteins Azurin).

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