A Very Short Route to Enantiomerically Pure Coumarin-Bearing Fluorescent Amino Acids

Authors


  • This research was supported by “La Ligue Nationale contre le Cancer”. We thank Dr. Veronique Gigoux for assistance in the preparation of cell cultures and Dr. Nicolae Ghinea for confocal microscopy studies.

Abstract

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Nicht sperriger als ein Tryptophan- oder Tyrosinrest sind die beschriebenen fluoreszierenden Cumarylaminosäuren. Diese schnell und hoch enantiomerenrein erhältlichen Bausteine können leicht in eine Peptidsequenz eingeführt werden. Ihre Fluoreszenzeigenschaften ermöglichen es beispielsweise, den Ort eines markierten Peptids in einer Zelle mithilfe der Konfokalfluoreszenzmikroskopie zu ermitteln (siehe Bild).

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