Strukturkontrolle auf der Nanoskala: Selbstorganisation des ringförmigen Polyoxowolframats [{β-Ti2SiW10O39}4]24−

Authors


  • U.K. dankt der International University Bremen für die Forschungsunterstützung und dem Chemistry Department der Florida State University (USA) für unbegrenzten Zugang zum Einkristallröntgendiffraktometer. Die Abbildungen 1–4 wurden mit dem Programm Diamond, Version 2.1e, angefertigt.

Abstract

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Im Titan(IV)-substituierten Polyoxowolframat [{β-Ti2SiW10O39}4]24− (1) sind vier β-Keggin-Einheiten durch Ti-O-Ti-Bindungen zu einer cyclischen Struktur verknüpft (siehe Bild, WO6 rot, TiO6 grün, SiO4 blau). In der Synthese von 1 wurde die dilakunare Vorstufe [γ-SiW10O36]8− eingesetzt. Aus den Untersuchungen ergeben sich Informationen über den Bildungsmechanismus supramolekularer Polyoxoanionen.

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