Thermodynamisch kon­trol­lier­te Selbstorganisation von zwei­di­men­sio­na­len Oxid-Nanostrukturen

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  • Diese Arbeit wurde unterstützt vom österreichischen Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) und dem Doktorandenprogramm der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (DOC).

Abstract

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Durch chemisch gesteuerte Selbstorganisation von Clustermolekülen entstehen nanoskalige Oxidmaterialien auf Oberflächen (siehe STM-Bild). Die [V6O12]-Cluster sind in der Gasphase instabil und bilden sich spontan auf der Metalloberfläche. Dort können die Bausteine durch Einstellen des chemischen Potentials des Sauerstoffs zu unterschiedlichen zweidimensionalen Oxidstrukturen zusammengefügt werden.

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