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Keywords:

  • π-Wechselwirkungen;
  • Ladungstransfer;
  • Palladium;
  • Selbstorganisation;
  • Wirt-Gast-Systeme
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Metallzentren bilden die Ecken und stabförmige organische Moleküle die Kanten von Käfigen (siehe Schema), die bis zu drei große aromatische Gäste aufnehmen können, zwischen denen π-Wechselwirkungen auftreten. Wegen der effektiven Donor-Acceptor(D–A)-Wechselwirkungen werden folgende Stapelungen beobachtet: A–D–A (n=1), A–D–D–A (n=2) und A–D–A–D–A (n=3). Die Aufnahme einer geraden oder ungeraden Zahl von Gästen wirkt sich auf die UV/Vis-Spektren aus.