Selbstorganisation zweizähniger Liganden für die kombinatorische homogene Katalyse auf der Basis eines AT-Basenpaar-Modells

Authors


  • Diese Arbeit wurde gefördert durch den Fonds der Chemischen Industrie, den Alfried Krupp-Förderpreis der Krupp-Stiftung für junge Hochschullehrer (für B.B.) und die BASF. Wir danken Dr. M. Keller für die Kristallstrukturanalyse sowie N. Stöcks und G. Leonhardt-Lutterbeck für ihre technische Unterstützung.

Abstract

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Ein ungleiches Paar: Das Prinzip der DNA-Basenpaarung inspirierte einen neuartigen Ansatz zur Selbstorganisation von Chelatligandenbibliotheken für die homogene Katalyse mittels Wasserstoffbrücken. Aus einer 4×4-Bibliothek wurde ein Katalysator mit exzellenter Aktivität und Regioselektivität für die Hydroformylierung terminaler Alkene identifiziert (siehe Bild; FGR=funktionelle Gruppe).

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