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Keywords:

  • Cyanide;
  • Kristallfeldtheorie;
  • Magnetische Eigenschaften;
  • Übergangsmetalle
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Cyanid als weicher Ligand: [CrII(CN)5]3− (1) entsteht aus NEt4CN im Überschuss und equation image(OAc)4 und wurde strukturell charakterisiert. Stöchiometrische Mengen CN führen zur Isolierung von [equation image(CN)9]5−. [CrII(CN)5]3− hat einen S=2-Grundzustand – ein High-Spin-Zustand eines homoleptischen Metallcyanids – und bietet sich als neuer Baustein für molekülbasierte Magnete an.