Membranmimetische Nanotransporter auf Grundlage eines dipalmitoylierten zellpenetrierenden Peptids

Authors


  • Diese Arbeit wurde unterstützt von der Europäischen Kommission (Stipendium QLK3-CT-2002-01989 an SK) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (Stipendien DA 324/4-1/2 an IS und SFB 498 an HS). Wir danken Prof. Hartmut Oschkinat und Prof. Peter Pohl für hilfreiche Kommentare, Dr. Annette Meister, Dr. Michael Schümann, Dr. Michael Beyermann und Dr. Heiko Heerklotz für ergiebige Diskussionen, Heidemarie Lerch für MS-Messungen, Bernhard Schmikale für die Peptidsynthese sowie Heike Nikolenko, Carolyn Vargas, Seong-Ji Han, Jens H. Laettig und Stephan Pritz für technische Mithilfe.

Abstract

original image

Ausgeprägte Tensidaktivität resultiert aus Dipalmitoylierung eines zellpenetrierenden Peptids, wodurch dieses große Mengen an Phospholipid in supramolekularen Teilchen mit einzigartigen physikochemischen Eigenschaften aufnehmen kann (siehe Bild). Diese Nanotransporter vereinen die Vorteile von Liposomen und Micellen: Sie bieten trotz ihrer geringen Größe eine membranähnliche Umgebung und erhalten damit die Biofunktionalität des Vektorpeptids und gewährleisten effiziente Aufnahme in lebende Zellen.

Ancillary