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Die sphärischen Heteropolyoxowolframate [{Sn(CH3)2(H2O)}24{Sn(CH3)2}12(A-XW9O34)12]36−

Authors


  • U.K. dankt der International University Bremen für die Forschungsförderung und der Florida State University für den unbegrenzten Zugang zum Einkristall-Röntgendiffraktometer sowie Prof. Dr. A. Müller, Dr. H. Bögge (beide Universität Bielefeld) und Dr. M. H. Dickman (IUB) für hilfreiche Diskussionen. Die Abbildungen 1–7 wurden mit Diamond Version 3 (Copyright Impact GbR) erstellt. Die Abbildung 8 wurde freundlicherweise von Dr. Bögge erstellt. X=P, As.

Abstract

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Spektakuläre Größen (fast 1000 Atome) und Molmassen (ca. 33 000 g mol−1) sowie sphärische Symmetrie kennzeichnen die beiden titelgebenden Polyoxowolframate mit X=P, As (siehe Bild; Sn blau, C grün). Die Strukturen bestehen aus 12 Keggin-Fragmenten A-XW9O34 (gelb, rot), die durch 36 Dimethylzinn-Gruppen verbunden sind und einen Hohlraum mit 8 Å Durchmesser ergeben.

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