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Supramolekulare Anordung von Nanopartikeln an Flüssig-flüssig-Grenzflächen

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  • Der Autor dankt für die Unterstützung durch den FWF, Projekt 14844 CHE.

Abstract

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Im Grenzbereich: Die supramolekulare Organisation nanometergroßer Objekte ist von großem Interesse für Anwendungen in der Nanotechnologie. Alternativ zu bestehenden Verfahren der Selbstorganisation können Flüssig-flüssig-Grenzflächen zur Anordnung von Nanopartikeln wie Nanokristallen oder auch Viren unter Bildung hoch geordneter Strukturen genutzt werden (siehe Bild). Das Konzept ist allgemein anwendbar und kann auch auf andere, z. B. polymere Grenzflächen übertragen werden.

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