Zur Chemie des Goldes in Silicatgläsern: Untersuchungen zum nicht-thermisch aktivierten Wachstum von Goldclustern

Authors


  • Wir danken Herrn Schadrack und Frau Koslowski (BAM) für die Hilfestellung bei der Probenpräparation sowie Herrn Prof. Dr. Schlögl, Herrn Dr. Su und Herrn Klein-Hoffmann (Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft) für die TEM-Untersuchungen. Diese Arbeit wurde durch den Fonds der Chemischen Industrie finanziell unterstützt.

Abstract

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Gold im Glas: Durch eine Aktivierung von Gold-Silicatgläsern mit Synchrotron-Röntgenstrahlung ist es möglich, ortsaufgelöst Goldkationen zu Goldatomen zu reduzieren. Mit einer anschließenden thermischen Behandlung kann man Nanopartikel definierter Größe mit maßgeschneiderten optischen Eigenschaften wachsen lassen und somit chemisch und mechanisch beständige Gläser für integrierte, nanophotonische Anwendungen funktionalisieren (siehe Bild).

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