Ein allgemeiner Ansatz zur Identifizierung ortsspezifisch bindender RNA-Liganden mittels 19F-NMR-Spektroskopie – Bestätigung des Konzepts

Authors


  • Wir danken dem Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (P17864, R.M., und SFB17, Projektteil F1719, R.K.), dem Tiroler Wissenschaftsfonds (GZ: UNI0404/39, R.M.), dem bm:bwk (GEN-AU Projekt, Non-coding RNAs, R.M.) und dem Wiener Wissenschafts- und Technologiefonds (LS162, R.K.) für die finanzielle Unterstützung.

Abstract

original image

Nichtkovalentes Binden von Liganden an RNA lässt sich sehr einfach mithilfe von 19F-NMR-Spektroskopie über ortsspezifische Fluormarkierungen innerhalb der Ziel-RNA detektieren (siehe Bild; B=Adenin, Cytosin, Guanin, Uracil). Der Nachweis dieses einfachen Konzepts wurde anhand von bekannten Ligand-Aptamer-Wechselwirkungen erbracht. Die Schnelligkeit und Robustheit der Methode bieten einen großen Vorteil gegenüber 1H-NMR-spektroskopischen RNA-Bindungsstudien.

Ancillary