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Universelle Tinte für den Mikrokontaktdruck

Authors


  • Wir danken J. H. M. Snijders für die Durchführung von XPS-Analysen, H. A. G. Nulens für AFM-Analysen und G. L. T. van den Heuvel für die Unterstützung in der Analytik. Wir danken ferner M. Nollen (Philips IP&S) und M. M. J. Decré (Philips Research) für stimulierende Diskussionen.

Abstract

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Druckfrisch: Mit einer Tintenmischung aus einem aliphatischen Thiol und einer Phosphonsäure gelang die weichlithographische Strukturierung von sowohl Metall- als auch Metalloxidoberflächen durch Mikrokontaktdrucken und nasschemisches Ätzen. Der Prozess basiert auf der immanenten Selektivität der Übertragung nur bestimmter Moleküle der Tintenmischung vom Druckstempel auf das jeweilige Substratmaterial.

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