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Keywords:

  • Dichtefunktionalrechnungen;
  • Mehrfachbindungen;
  • Metall-Metall-Wechselwirkungen;
  • Strukturaufklärung;
  • Uran
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Fünffach verknüpft! Das [PhUUPh]-Molekül (siehe Bild; U rosa, C grau, H weiß) wurde mit quantenmechanischen Multikonfigurationsmethoden untersucht. Danach besteht eine Fünffachbindung zwischen den beiden Uranatomen mit einer U-U-Bindungslänge von 2.29 Å. Der Phenylligand diente als Mimetikum für einen sperrigen Terphenylliganden, einen vielversprechenden Kandidaten für die Stabilisierung von Uranverbindungen mit Mehrfachbindungen.