Auffädelung von Caesiumionen: Metall-, Gast- und Ligandenkontrolle in der supramolekularen Koordinationschemie

Authors


  • Chelatkomplexe, 35. Mitteilung. Diese Arbeit wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (Sa 276/27-2, SPP 1137, SFB 583) und dem Fonds der Chemischen Industrie gefördert. R.W.S. dankt Prof. Karsten Meyer (Universität Erlangen-Nürnberg) für die Bereitstellung von Räumlichkeiten. Wir danken Dagmar Goeke und Patrick Loos für Mithilfe während ihrer Praktika. – 34. Mitteilung: R. Prakash, R. W. Saalfrank, H. Maid, A. Scheurer, F. W. Heinemann, A. X. Trautwein, L. H. Böttger, Angew. Chem.2006, 118, 6017–6022; Angew. Chem. Int. Ed.2006, 45, 5885–5889.

Abstract

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Fäden aus Caesiumionen von atomarem Durchmesser können durch supramolekulare Koordinationschemie in einer Eintopfsynthese hergestellt werden. Die Caesiumionen sind in geringen Abständen wie bei einer Perlenkette aufgefädelt. Abgebildet sind das Kalottenmodell der dikationischen Wiederholungseinheit eines eindimensionalen Koordinationspolymers (links) und die unkoordinierten Caesiumstränge in der Elementarzelle (rechts; C schwarz, Cs grün, Cu gelb, O rot, N blau).

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