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Triplex-basierte “molecular beacons” als modulare Sonden zur DNA-Detektion

Authors

  • Tom N. Grossmann Dipl.-Chem.,

    1. Institut für Chemie, Humboldt-Universität zu Berlin, Brook-Taylor-Straße 2, 12489 Berlin, Deutschland, Fax: (+49) 30-2093-7266
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    • Beide Autoren trugen zu gleichen Teilen zu dieser Arbeit bei.

  • Lars Röglin Dipl.-Chem.,

    1. Institut für Chemie, Humboldt-Universität zu Berlin, Brook-Taylor-Straße 2, 12489 Berlin, Deutschland, Fax: (+49) 30-2093-7266
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  • Oliver Seitz Prof. Dr.

    1. Institut für Chemie, Humboldt-Universität zu Berlin, Brook-Taylor-Straße 2, 12489 Berlin, Deutschland, Fax: (+49) 30-2093-7266
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  • Dieses Projekt wurde von der Schering AG finanziell unterstützt. T.N.G. dankt der Studienstiftung des deutschen Volkes für ein Promotionsstipendium.

Abstract

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Einstellbare „Signalfeuer“: Eine Triplexbildung wurde zur Konstruktion einer Haarnadelsonde genutzt, die sich bei Bindung der Ziel-DNA (rot) öffnet. Der Triplex-basierte „molecular beacon“ besteht aus einem einzelnen DNA-Strang (blau), einem Fluorophor/Fluoreszenzlöscher-Paar (rote, blaue Kreise) und einem stammbildenden Oligomer (schwarz). Der modulare Aufbau ermöglicht den Einbau weiterer Funktionalitäten, z. B. von Löschern, zur Konstruktion von „superquenched beacons“.

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