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Regioselektive Cysteinbiokonjugation durch Anhängen eines modifizierten Cystein-tags an ein Protein mithilfe von trans-Proteinspleißen

Authors


  • Wir danken S. Brenzel für die Konstruktion von Plasmid pSB34 und C. Ludwig für Plasmid pCL39 sowie U. Linne für Hilfe bei massenspektrometrischen Messungen und M. Marahiel für Unterstützung. Plasmid pAT37 wurde freundlicherweise von F. Bernhard zur Verfügung gestellt. Unsere Arbeiten wurden durch das Emmy-Noether-Programm der DFG und den Fonds der Chemischen Industrie finanziell gefördert.

Abstract

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Orthogonale Cysteine: Die chemische Modifikation von Cysteinresten ist eine der wichtigsten Methoden zur chemoselektiven Biokonjugation von Proteinen, sie verläuft allerdings in der Regel nicht regioselektiv. Durch das Zusammensetzen eines Proteins mithilfe von trans-Proteinspleißen kann ein einzelner Cysteinrest gezielt markiert werden. Dieser Ansatz ist sogar in komplexen Gemischen wie Zellextrakten durchführbar.

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