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Vernetzungen und Freiräume: Heinrich Wieland (1877–1957) und seine Zeit

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Die dramatischen gesellschaftlichen Umbrüche und radikalen Wertewandel in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wirkten sich auf alle Lebensbereiche aus, auch auf das Wissenschafts- und Forschungssystem. Eine in die Zeitgeschichte eingebettete Biographie Heinrich Wielands, des Nobelpreisträgers 1927 für Chemie, verdeutlicht, wie dieser sich auf das mehrfach so drastisch verändernde Umfeld einstellte.

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