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Keywords:

  • Allylische Alkylierung;
  • Amide;
  • Enantioselektivität;
  • Ferrocenliganden;
  • Palladium
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Sogar acyclische Amide können als nucleophile Substrate in asymmetrischen allylischen Alkylierungen eingesetzt werden. In Gegenwart eines Palladiumkatalysators mit einem 1,1′-P,N-Ferrocenliganden werden die Allylierungsprodukte in hohen Ausbeuten gebildet (siehe Schema; R=(S)-1,1′-Bi-2-naphthol). Die Art des Substituenten am Stickstoffatom des Amids hat einen entscheidenden Einfluss auf die Ausbeute und die Selektivität der Umsetzung.