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Gibt es spezielle nicht-kovalente π-π-Stapelwechselwirkungen wirklich?

Authors


  • Diese Arbeit wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Rahmen des SFB 424 (“Molekulare Orientierung als Funktionskriterium in chemischen Systemen”) unterstützt. Der Autor dankt C. Mück-Lichtenfeld für technische Hilfe und J. Antony für wertvolle Diskussionen.

Abstract

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Van-der-Waals-Komplexe werden von fast allen neutralen Molekülen gebildet, woraus sich die Frage ergibt, was so speziell an der Wechselwirkung zwischen parallel gestapelten Arenen ist. Der Ausdruck „π-π-Stapelwechselwirkung“ sollte primär als struktureller Deskriptor bei ungesättigten Systemen verwendet werden. „Echte“ π-π-Wechselwirkungen werden durch spezielle Elektronenkorrelationen verursacht, die nur bei geringen intermolekularen Abständen wirksam werden.

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