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Phosphor-NMR-Spektroskopie als vielseitiges Werkzeug für das Screening von Substanzbibliotheken

Authors

  • Florian Manzenrieder,

    1. Center of Integrated Protein Science an der Technischen Universität München, Lichtenbergstraße 4, 85747 Garching, Deutschland, Fax: (+49) 89–289–13210
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  • Andreas O. Frank,

    1. Center of Integrated Protein Science an der Technischen Universität München, Lichtenbergstraße 4, 85747 Garching, Deutschland, Fax: (+49) 89–289–13210
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  • Horst Kessler Prof. Dr.

    1. Center of Integrated Protein Science an der Technischen Universität München, Lichtenbergstraße 4, 85747 Garching, Deutschland, Fax: (+49) 89–289–13210
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  • Wir danken B. Cordes und Dr. R. Haeßner für technische Hilfestellungen.

Abstract

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Die Einführung von Phosphor (31P) als NMR-aktiver Kern für das Screening von Substanzbibliotheken erweitert die Einsatzmöglichkeiten der NMR-Spektroskopie in biologischer und pharmazeutischer Forschung. Verschiedene NMR-Methoden wie Verdrängungsexperimente oder die Aufnahme zweidimensionaler Spektren wurden eingesetzt, um die grundsätzliche Anwendbarkeit des neu entwickelten, ligandenbasierten Screening-Konzeptes zu demonstrieren.

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