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Keywords:

  • Hafnium;
  • Insertionen;
  • Kohlendioxid;
  • Metallocene;
  • Stickstoff-Fixierung

Zwei normalerweise inerte Moleküle, Distickstoff und Kohlendioxid, werden mithilfe einer tetramethylsubstituierten Bis(cyclopentadienyl)hafnium-Verbindung aktiviert und unter Bildung von Kohlenstoff-Stickstoff-Bindungen verknüpft. Ein so erhaltenes silylgeschütztes Carboxy-Hydrazin (zentrale Struktur) wird aus dem Komplex bei der Behandlung mit dem Elektrophil Me3SiI freigesetzt, wie auf dem Titelbild dargestellt ist. Mehr zu dieser Umsetzung findet sich in der Zuschrift von P. J. Chirik et al. auf S. 2916 ff.