Symbol der Chemie: Das Periodensystem der chemischen Elemente im jungen Jahrhundert

Authors


  • Wir danken den Kollegen H. Bent, J. C. A. Boeyens, P. Buck, H. J. Deiseroth, G. Frenking, M. Gröger, M. Kaji, W. Kutzelnigg, M. Reiher, G. Restrepo, E. Scerri, V. Scharf, F. Schmidt, J. Schummer, P. Thyssen, F. Weinhold, A. Wickleder, A. Woyke und ungenannten Gutachtern für wertvolle Hinweise. Der DFG (Schw 161), dem FCI (160273) (Deutschland) sowie der NSFC (2057 3074) und dem SRFDP (2004-024 8017) (China) danken wir für finanzielle Beihilfen.

Abstract

Auf dem Prüfstand: Das Periodensystem der Elemente (PSE) wird seit kurzem theoretisch besser verstanden. Die großen Energielücken oberhalb der Edelgasschalen 1s2 und np6 (n=2–6) drängen dem ganzen PSE eine Periodizität auf, und mit Reihe 7 ist das PSE komplett. Es zeigt sich, dass die Elektronenkonfigurationen freier Atome chemisch irreführend sind und die (n+l)-Regel ein Beispiel für die „Erfindung von Tatsachen“ auch in den harten Naturwissenschaften ist.

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