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Welches Oxidationsmittel ist wirklich verantwortlich für Oxygenierungen an P450-Modellsystemen? – Eine kinetische Betrachtung

Authors

  • Alicja Franke Dr.,

    1. Lehrstuhl für Anorganische und Analytische Chemie, Department Chemie und Pharmazie, Universität Erlangen-Nürnberg, Egerlandstraße 1, 91058 Erlangen (Deutschland), Fax: (+49) 9131-852-7387
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  • Christoph Fertinger,

    1. Lehrstuhl für Anorganische und Analytische Chemie, Department Chemie und Pharmazie, Universität Erlangen-Nürnberg, Egerlandstraße 1, 91058 Erlangen (Deutschland), Fax: (+49) 9131-852-7387
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  • Rudi van Eldik Prof.

    1. Lehrstuhl für Anorganische und Analytische Chemie, Department Chemie und Pharmazie, Universität Erlangen-Nürnberg, Egerlandstraße 1, 91058 Erlangen (Deutschland), Fax: (+49) 9131-852-7387
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  • Wir danken der Deutschen Forschungsgemeinschaft für die finanzielle Unterstützung über das SFB-Projekt 583 “Redoxaktive Metallkomplexe”.

Abstract

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Das Oxidationsvermögen des Komplexes [(TMP+.)FeIV[DOUBLE BOND]O] ist laut Kinetikstudien um einige Zehnerpotenzen größer als das von [FeIII(TMP)(m-CPBA)]. Unter katalytischen Bedingungen sollte das Verhältnis zwischen der Geschwindigkeit der heterolytischen O-O-Bindungsspaltung und der des Sauerstofftransfers vom [FeIII(TMP)(m-CPBA)]-Intermediat zum Substrat in die Betrachtungen einbezogen werden. TMP=meso-Tetramesitylporphyrin, m-CPBA=m-Chlorperbenzoesäure.

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