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Keywords:

  • Azobenzole;
  • Fullerene;
  • Ortsselektivität;
  • Rastersondenverfahren;
  • Selbstorganisation
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Über Wasserstoffbrücken bildet das Azobenzolderivat NN4 A ein poröses zweidimensionales Netz mit zwei Arten von Hohlräumen, das die Fullerene C60, C80 und Sc3N§C80 selektiv aufnehmen kann (siehe Bild). An der Flüssig-fest-Grenzfläche zu Graphit entstehen hoch geordnete Fullerenmuster durch Coadsorption von NN4 A und den Fullerenen. C60 besetzt beide Hohlraumarten, C80 und Sc3N§C80 hingegen besetzen nur eine.