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Ein nanostrukturierter chemischer Reaktor in Chipgröße

Authors

  • Alexander Popp Dipl.-Ing.,

    1. Fachbereich Chemie, Eduard-Zintl-Institut für Anorganische und Physikalische Chemie, Technische Universität Darmstadt, 64287 Darmstadt, Petersenstraße 18 (Deutschland), Fax: (+49) 6151-163-470
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  • Jörg J. Schneider Prof. Dr.

    1. Fachbereich Chemie, Eduard-Zintl-Institut für Anorganische und Physikalische Chemie, Technische Universität Darmstadt, 64287 Darmstadt, Petersenstraße 18 (Deutschland), Fax: (+49) 6151-163-470
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  • Die Autoren danken Dr. M. an der Heiden, TU Darmstadt, für gaschromatographische Untersuchungen.

Abstract

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Mit einer mechanisch stabilen, flexiblen und porösen Funktionseinheit aus Kohlenstoffnanoröhren kann ein kontinuierlich betriebener nanostrukturierter Reaktor realisiert werden (siehe Bild). Je nach Röhrendurchmesser und -abstand erreicht der Reaktor extrem hohe Oberfläche-Volumen-Verhältnisse (bis 2×107 m2 m−3), was die Kennzahlen aktueller Mikroreaktoren um mindestens zwei Größenordnungen übertrifft.

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