Ein synthetisches Analogon für [2Fe-2S]-Cluster des Rieske-Typs

Authors


  • Wir danken der DFG (International Research Training Group GRK 1422 “Metal Sites in Biomolecules: Structures, Regulation and Mechanisms”; siehe www.biometals.eu) und dem Fonds der Chemischen Industrie (Kekulé-Stipendium für J.B.) für finanzielle Unterstützung.

Abstract

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Wie das biologische Vorbild weist das synthetische Modell für die [2Fe-2S]-Cluster des Rieske-Typs einen charakteristisch niedrigen gav-Wert im EPR-Spektrum der reduzierten [2Fe-2S]+-Form auf. Erstmals konnten strukturelle und spektroskopische Merkmale der proteingebundenen Cluster naturgetreu nachbildet werden. Das Bild zeigt die Molekülstruktur des Modells (grau C, rot Fe, blau N, gelb S) sowie sein EPR-Spektrum nach Reduktion (unten) und sein Mößbauer-Spektrum (oben).

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