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Keywords:

  • Antimon;
  • Hypervalente Verbindungen;
  • Oxide;
  • Tellur
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Beim Übergang von der 4. zur 5. Periode ändern sich die Molekülstrukturen von Pentel- und Chalkogensäuren (siehe Schema; R=2,6-Mes2C6H3). Im Unterschied zu den leichteren Analoga, die monomer vorliegen, bilden die abgebildete Stibon- und Tellurinsäure μ2-oxo-verbrückte Strukturen mit trigonal-bipyramidal umgebenen Sb- bzw. Te-Atomen. DFT-Rechnungen an Modellverbindungen lieferten Werte für die Dissoziationsenergien der Dimere.