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Wohldefinierte Stibonsäuren und Tellurinsäuren

Authors

  • Jens Beckmann Prof. Dr.,

    1. Institut für Chemie und Biochemie, Anorganische und Analytische Chemie, Freie Universität Berlin, Fabeckstraße 34–36, 14195 Berlin (Deutschland)
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  • Pamela Finke Dipl.-Chem.,

    1. Institut für Chemie und Biochemie, Anorganische und Analytische Chemie, Freie Universität Berlin, Fabeckstraße 34–36, 14195 Berlin (Deutschland)
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  • Malte Hesse Dipl.-Chem.,

    1. Institut für Chemie und Biochemie, Anorganische und Analytische Chemie, Freie Universität Berlin, Fabeckstraße 34–36, 14195 Berlin (Deutschland)
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  • Burkhard Wettig B.Sc.

    1. Institut für Chemie und Biochemie, Anorganische und Analytische Chemie, Freie Universität Berlin, Fabeckstraße 34–36, 14195 Berlin (Deutschland)
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  • Wir danken Irene Brüdgam (Freie Universität Berlin) für die Bestimmung der Einkristallbeugungsdaten und der Deutschen Forschungsgemeinschaft für die finanzielle Unterstützung.

Abstract

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Beim Übergang von der 4. zur 5. Periode ändern sich die Molekülstrukturen von Pentel- und Chalkogensäuren (siehe Schema; R=2,6-Mes2C6H3). Im Unterschied zu den leichteren Analoga, die monomer vorliegen, bilden die abgebildete Stibon- und Tellurinsäure μ2-oxo-verbrückte Strukturen mit trigonal-bipyramidal umgebenen Sb- bzw. Te-Atomen. DFT-Rechnungen an Modellverbindungen lieferten Werte für die Dissoziationsenergien der Dimere.

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