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Keywords:

  • Dichtefunktionalrechnungen;
  • Gasphasenchemie;
  • Radikalionen;
  • Stoßinduzierte Dissoziation
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Das detektierbare Histidin-Radikalkation, das durch stoßinduzierte Dissoziation des Komplexes [CuII(2,2′:6′,2′′-terpyridin)(His)].2+ erzeugt wurde, trägt die positive Ladung am protonierten Imidazolring und das ungepaarte Elektron formal am α-Kohlenstoffatom. Diese Struktur wurde durch Mehrphotonendissoziations-IR(IRMPD)-Spektroskopie und Dichtefunktionalrechnungen bestätigt.