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Keywords:

  • α-Synuclein;
  • Amyloidfibrillen;
  • Elektronenmikroskopie;
  • NMR-Spektroskopie;
  • Proteine
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Amyloidfibrillen sind außergewöhnlich stabile faserförmige Aggregate aus Peptiden und Proteinen, die mit neurodegenerativen Erkrankungen in Verbindung gebracht werden. M. Zweckstetter et al. demonstrieren in ihrer Zuschrift auf S. 5124 ff., dass Amyloidfibrillen aus dem Protein α-Synuclein, das an der Parkinson-Krankheit beteiligt sein soll, in unterkühltem Wasser bei −15 °C schnell denaturiert werden; ihre Dissoziation und die Lockerung der Proteinkonformation finden also unter Bedingungen statt, bei denen viele globuläre Proteine gefaltet bleiben.