Guanidinium-modifizierte Phthalocyanine als Fluoreszenzsonden mit hoher G-Quadruplex-Affinität und als Transkriptionsregulatoren

Authors


  • Diese Arbeit wurde durch den Schweizerischen Nationalfonds (Förder-Nr. 116868), die Dr. Helmut Legerlotz-Stiftung und die Universität Zürich unterstützt. Wir danken dem Zentrum für Mikroskopie der Universität Zürich, dem Institut für Molekulare Krebsforschung sowie Giulio Fiaschetti und Prof. Alexandre Arcaro vom Kinderspital Zürich für die technische Unterstützung.

Abstract

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„EIN“-Fluoreszenz und „AUS“-Transkriptionsregulierung treten auf, wenn das Guanidinium-modifizierte Zinkphthalocyanin Zn-DIGP an eine G-Quadruplex-DNA des c-Myc-Promotors bindet (siehe Bild). Die Gleichgewichtsdissoziationskonstante Kd ist kleiner 2 nM, was diese Wechselwirkung zur stärksten bis dato beschriebenen Bindungsinteraktion einer G-Quadruplexstruktur mit einem kleinen Molekül macht.

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