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Ein dreikerniger Boridkomplex mit einer fluktuierenden Gold-Bor-Bindung

Authors


  • Diese Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft und den Fonds der Chemischen Industrie unterstützt. R.D.D. dankt der Alexander von Humboldt-Stiftung für ein Forschungsstipendium.

Abstract

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Die goldene Mitte: Die Reaktion eines anionischen Metalloborylens mit einem Goldkomplex verläuft unter Angriff des Boratoms am Goldzentrum und Bildung eines Mn2AuB-Gerüsts. Röntgenstrukturdaten und Ergebnisse von Dichtefunktionalrechnungen zeigen, dass die Bindungsverhältnisse in der Titelverbindung weder „Boryl“- (reine Bordonoren) noch „Boran“-artig (reine Borakzeptoren) sind.

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