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Keywords:

  • Antimikrobielle Peptide;
  • Doppelwendelpeptide;
  • Membranen;
  • Peptiddesign;
  • Tuberkulose
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Mal aktiv, mal inaktiv: Ein Peptidsystem, das für die Regulierung antimikrobieller Wirkungen entwickelt wurde, schaltet zwischen antimikrobiellen und inaktiven Formen um. Der Regulator besteht aus zwei α-helicalen Sequenzen: Eine, das R-Knäuel, bindet an Mikroben-Membranen, fungiert als antimikrobielle Komponente und wird durch die andere, das E-Knäuel, ein membraninaktives Peptid, desaktiviert (siehe Bild).