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Kryoelektronenmikroskopische Bestimmung der nanoskaligen Flexibiliät von Amyloidfibrillen

Authors


  • Diese Arbeit wurde durch das BMBF (BioFuture) und die DFG (SFB 610) (M.F.), die National Institutes of Health (Grant 1 P01 GM-62580; N.G.) sowie durch ein EMBO-Postdoc-Stipendium (C.S.) unterstützt.

Abstract

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Ungewöhnlich hoch kann die nanoskalige Flexibilität von Amyloidfibrillen (siehe Bild) sein, wie die hier vorgestellten elektronenmikroskopischen Untersuchungen ergaben. Dieser Befund ist für das Verständnis der Pathogenität und der potenziellen biotechnologischen Anwendungen von Amyloiden von Bedeutung.

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