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Titelbild: Zur Funktion und Struktur synthetisch modifizierter Porine (Angew. Chem. 26/2009)

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Abstract

Synthetische Modulatoren wurden durch Proteinsemisynthese/Klick-Chemie oder durch S-Alkylierung in das trimere Porin OmpF eingeführt, wie U. Koert, L.-O. Essen et al. in ihrer Zuschrift auf S. 4947 ff. berichten. Die Wahl des synthetischen Modulators und die Art der Verknüpfung bestimmten maßgeblich die Effizienz der Blockade. Ein Modell zur Erklärung der funktionalen Eigenschaften wurde auf Grundlage einer Röntgenkristallstruktur eines Kronenether-OmpF-Hybrids postuliert.

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