Titelbild: Die Entdeckung des grün fluoreszierenden Proteins (GFP) (Nobel-Vortrag) / GFP: Ein Protein bringt Licht ins Dunkel (Nobel-Vortrag) / Die Farbpalette der fluoreszierenden Proteine (Nobel-Vortrag) (Angew. Chem. 31/2009)

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Abstract

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Das grün fluoreszierende Protein ist ein Standardwerkzeug in der Molekular- und Zellbiologie. Das Titelbild zeigt die konfokale Fluoreszenzaufnahme einer Zelle mit GFP-markierten Peroxisomen (blau: DNA, rot: Mikrotubuli der Spindelfasern). Die meisten Peroxisomen sind wahllos im Cytoplasma verteilt und nicht mit den Mikrotubuli im Spindelapparat assoziiert. Wenn sich die Zelle teilt, werden die Peroxisomen mit der gleichen wahllosen Verteilung an die Tochterzellen vererbt. Was sich mit dem grün fluoreszierenden Protein sonst noch alles anfangen lässt, ist in den Nobelaufsätzen von O. Shimomura,M. Chalfie und R. Tsien ab S. 5698 ff. nachzulesen. Bildnachweis: Thomas Deerinck, Mark Ellisman und Roger Tsien, University of California San Diego.

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