Doppelte und dreifache In-vivo-Funktionalisierung von Proteinen mit synthetischen Aminosäuren

Authors


  • Prof. Luis Moroder danken wir für hilfreiche Diskussionen und seinen Rat, Elisabeth Weyher-Stingl und der Microchemistry Core Facility für exzellente Unterstützung in der Analytik und Waltraud Wenger für hervorragende technische Assistenz. Dem National BioResource Project (Japan) verdanken wir die Bereitstellung der Bakterienstämme. Diese Arbeit wurde durch das BioFuture-Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung finanziert.

Abstract

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Statt vieler Schritte nur einer: Die hier vorgestellte Methode ermöglicht den simultanen In-vivo-Einbau von zwei oder drei verschiedenen synthetischen Aminosäuren in ein Protein in einem einzigen Expressionsexperiment unter Verwendung polyauxotropher Escherichia-coli-Stämme. Im Bild ist das genutzte Modellprotein ψ-b* mit den ausgetauschten Aminosäuren gezeigt.

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