Anomale Oberflächenzusammensetzung stöchiometrischer Mischoxid-Verbindungen

Authors


  • Wir danken der DFG für finanzielle Unterstützung (Vorhaben Gr 1447/9), dem BMBF für Reisegelder (Reg.-Nr. 05 ES3XBA/5), der Mannschaft von BESSY II für die fortwährende gute Betreuung, Dr. O. Shekhah für seine Beteiligung an Synchrotronmessungen und Dr. O. P. Tkachenko für Mitarbeit bei den LEIS-Messungen. I.E.W. dankt dem Department of Energy (DOE), Basic Energy Sciences (grant DEF-G02-93ER14350) für finanzielle Unterstützung, L.E.B. der CONICET (USA-Argentinien-Zusammenarbeit (Res. No. 0060)) und der Agencia Nacional de Promoción Científica (Projekt PICTRedes 729/06). Prof. D. Buttrey, University of Delaware, stellte uns dankenswerterweise seine einkristallinen kaliumfreien Bismutmolybdat-Materialien zur Verfügung.

Abstract

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Mit Überzug: Oberflächenanalyse (z. B. durch Streuung niederenergetischer Ionen) ergab, dass die äußere Oberfläche stöchiometrischer Vanadate und Molybdate stark mit VOx- bzw. MoOx-Spezies angereichert sein kann (siehe Bild). Diese Oberflächenrekonstruktion sogar im kalzinierten Ausgangszustand hat Implikationen für die Diskussion katalytischer und anderer Materialeigenschaften.

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