Ruthenium- und Osmium-Metalloradikale

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Abstract

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Radikal-Design: Ruthenium(I)- und Osmium(I)-Komplexe mit metalloradikalischem Charakter lassen sich durch Komplexierung mit einem Tris(o-phosphanylphenyl)silyl-Liganden stabilisieren. Der starke Radikalcharakter am Ruthenium(I)-Zentrum wird außerdem durch „nicht-unschuldige“, reaktive Diiminopyridin-Liganden geprägt.

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