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Keywords:

  • Dysprosium;
  • Ising-Grundzustand;
  • Ligandenfeldtheorie;
  • Magnetische Eigenschaften;
  • Quantentunneln
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Verdünnungseffekte: Bei einem Dysprosium-haltigen Einzelionenmagnet führt eine Verdünnung des Komplexes zu einer Hystereseschleife, die bei 0.5 und 2 K detektiert werden kann. Der Relaxationsmechanismus des unverdünnten Komplexes zeigt bei Kühlen unter 8 K einen Übergang von einem thermisch aktivierten zu einem Quantentunnelprozess. Das Quantentunneln lässt sich durch Anlegen eines Gleichstromfeldes und durch Verdünnung des Einzelionenmagneten unterdrücken.