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Spektroskopische Beobachtung von matrixisolierter Kohlensäure, abgeschieden aus der Gasphase

Authors


  • Unser Dank gilt P. Ehrenfreund und R. Hudson für ihre wertvollen Kommentare und dem Österreichischen Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung (P18187), dem European Research Council (SULIWA), der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (DOC-Stipendium für M.S.), dem Forschungsschwerpunkt für Materialwissenschaften der TU Wien und dem Österreichischen Austauschdienst für finanzielle Unterstützung. Wir bedanken uns ferner bei J. Frank, A. Zoermer und M. Schitter für die Konstruktion und den Aufbau des Kryostaten.

Abstract

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Und sie existiert doch! Kohlensäuremoleküle wurden aus der Gasphase in einer festen Edelgasmatrix bei <10 K eingefangen und IR-spektroskopisch untersucht. Auch die 2H- und 13C-Isotopologe wurden vermessen, und daraus konnte das Vorliegen einer 1:10:1-Mischung von zwei Monomerkonformationen und dem ringförmigen Dimer (H2CO3)2 gefolgert werden. Diese Daten sind wertvoll, um gasförmige Kohlensäure im Weltraum aufzuspüren.

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