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Taking the Aromaticity out of Aromatic Interactions

Authors


  • This work was supported by the ACS Petroleum Research Fund (ACS PRF 50645-DNI6) and we acknowledge the Texas A&M Supercomputing Facility for computational resources. S. Steinmann and C. Corminboeuf are thanked for fruitful discussions.

Abstract

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Namen sind Schall und Rauch: Der Begriff „aromatische Wechselwirkungen“ wird weithin verwendet, um nichtkovalente Wechselwirkungen aromatischer Ringe zu beschreiben. Berechnete Stapelenergien lassen jedoch vermuten, dass ein Unterbrechen der aromatischen π-Delokalisierung viele dieser Wechselwirkungen verstärken und außerdem richtungsabhängig machen kann. Aufgrund dieser Effekte sollte die Verwendung nichtaromatischer Systeme in der supramolekularen Chemie von Vorteil sein.

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