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Hydrogenolyse goes Bio: Von Kohlenhydraten und Zuckeralkoholen zu Plattformchemikalien

Authors

  • Dr. Agnieszka M. Ruppert,

    1. Institute of General and Ecological Chemistry, Technical University of Łódź ul. Żeromskiego 116, 90-924 Łódź (Polen)
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  • Dr. Kamil Weinberg,

    1. Department of Pharmacy and Applied Pharmacy, Medical University of Łódź ul. Muszyńskiego 1, 90-151 Łódź (Polen)
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  • Prof. Dr. Regina Palkovits

    Corresponding author
    1. Institut für Technische und Makromolekulare Chemie, RWTH Aachen, Worringerweg 1, 52074 Aachen (Deutschland)
    2. Max-Planck-Institut für Kohlenforschung, Kaiser-Wilhelm-Platz 1, 45470 Mülheim (Deutschland)
    • Institut für Technische und Makromolekulare Chemie, RWTH Aachen, Worringerweg 1, 52074 Aachen (Deutschland)
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Abstract

Angesichts begrenzter Reserven fossiler Rohstoffe und einem Voranschreiten des Klimawandels werden effiziente und umweltfreundliche Technologien zur Nutzbarmachung erneuerbarer Rohstoffe unerlässlich. Dabei stellt die Hydrogenolyse eine vielversprechende Reaktion für zukünftige Bioraffineriekonzepte dar. Sie resultiert in einer C-C- und C-O-Bindungsspaltung mit Wasserstoff und erlaubt einen direkten Zugang zu nützlichen Plattformchemikalien, die bereits heute Teil der Wertschöpfungsketten der chemischen Industrie sind. Aus diesem Grund birgt die Hydrogenolyse das Potential, existierende Wertschöpfungsketten und zukünftige Bioraffineriekonzepte zu verbinden. Dieser Aufsatz stellt vorausgegangene und aktuelle Entwicklungen in diesem Bereich mit besonderem Augenmerk auf der direkten Umsetzung von Cellulose als Rohstoffe dar.

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