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Stereoselektive metallfreie Oxyaminierungen mit chiralen hypervalenten Iodreagentien

Authors


  • Wir danken Dr. Benson Kariuki (Universität Cardiff) für die Röntgenstrukturanalyse von 8, Grégory Bonnamain (Universität Nantes, Frankreich) und Pierre-Henri Belin (ESCOM, Frankreich) für die Synthese von Startmaterialien und dem EPSRC National Mass Spectrometry Service Centre, Swansea, für massenspektrometrische Analysen. Wir danken “The Charles Wallace Pakistan Trust” (U.F.) und der Universität Cardiff für finanzielle Unterstützung.

Abstract

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Umweltverträgliche, milde und hoch selektive hypervalente Iodreagentien vermeiden Toxizitätsprobleme oder den Einsatz komplizierter Liganden in vielen übergangsmetallbasierten Systemen. Eine hoch enantioselektive Oxyaminierung von Alkenen mit N-Sulfonylharnstoffen unter Verwendung chiraler hypervalenter Iodverbindungen auf Milchsäurebasis ermöglicht erstmals die einfache Synthese enantiomerenreiner 2-Arylproline.

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