Na11Hg52 – Komplexität in einem polaren Metall

Authors


  • Wir danken Eva Brücher, Gisela Siegle und Dr. Reinhard Kremer vom Max-Planck-Institut für Festkörperforschung, Stuttgart, für die Leitfähigkeitsmessungen. C.H. dankt der Dr.-Leni-Schöninger-Stiftung für finanzielle Unterstützung.

Abstract

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Was steckt wirklich hinter „NaHgx“? Mit der neuartigen Methode der Elektrokristallisation gelang erstmals die phasenreine Synthese des quecksilberreichen Natrium-Amalgams Na11Hg52, das eine wichtige Komponente der Chloralkali-Elektrolyse darstellt. Die Kombination verschiedener Bindungssituationen in dieser Phase resultiert im typischen Verhalten eines „schlechten“ Metalls.

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