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Zelladhäsionsverhalten auf enantiomerenrein funktionalisierten Zeolith-L-Monoschichten

Authors

  • Dr. Jehad El-Gindi,

    1. Physikalisches Institut und Zentrum für Nanotechnologie, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Heisenbergstraße 11, 48149 Münster (Deutschland)
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  • Kathrin Benson,

    1. Institut für Biochemie, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Wilhelm-Klemm-Straße 2, 48149 Münster (Deutschland)
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  • Prof. Luisa De Cola,

    1. Physikalisches Institut und Zentrum für Nanotechnologie, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Heisenbergstraße 11, 48149 Münster (Deutschland)
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  • Prof. Hans-Joachim Galla,

    1. Institut für Biochemie, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Wilhelm-Klemm-Straße 2, 48149 Münster (Deutschland)
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  • Dr. Nermin Seda Kehr

    Corresponding author
    1. Physikalisches Institut und Zentrum für Nanotechnologie, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Heisenbergstraße 11, 48149 Münster (Deutschland)
    • Physikalisches Institut und Zentrum für Nanotechnologie, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Heisenbergstraße 11, 48149 Münster (Deutschland)
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  • Diese Arbeit wurde unterstützt durch den ERC Advanced grant award Nr. 247365. N.S.K. dankt dem SFB 858 für die finanzielle Unterstützung. Wir danken Prof. Rainer Pöttgen und Dr. Manfred Möller für XRD-Messungen und Dr. Andreas Schäfer für XPS-Messungen.

Abstract

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Vorliebe für Krebszellen: Zeolith-L-Nanokristalle wurden enantioselekiv funktionalisiert und als enantiomorphe selbstorganisierte Monoschichten (SAMs) angeordnet. Das Adhäsionsverhalten verschiedener Zellen an diesen neuen Biomaterialien wurde bezüglich der Chiralität der entsprechenden Oberfläche untersucht. Dieses Konzept wurde zur Trennung von Primärzellen von Zelllinien angewendet (siehe Schema).

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